Toyota Mirai (2021): Test - Wasserstoff - Brennstoffzelle - Info

Autos & Fahrzeuge

Die erste Generation hatte noch ein bisschen was von Physik-Baukasten. Doch mit der zweiten Auflage des Mirai will Toyota die Brennstoffzelle endlich alltagstauglich machen. Obwohl spürbar größer, wird das Wasserstoffauto deshalb deutlich billiger. Aber ist es auch besser als bisher?
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KOMMENTARE

  • The way of future, silence performance!
    The way of future, silence performance!Vor 5 Stunden

    Leider hält die Zelle nur 4 Jahre, oder 80000km eine neue Zelle kostet ca. 12000€.

  • LARS S.
    LARS S.Vor 3 Tage

    2.4 Tonnen und 175 Spitze.So wird das nix

  • Ben P
    Ben PVor 4 Tage

    Nichts in unmöglich !! Respekt Toyota !! Wie jedes Auto, von euch, top !!

  • Burak Yazicioglu
    Burak YaziciogluVor 8 Tage

    Das Tankstellennetzwerk muss erweitert werden und die deutschen sollten auch in Wasserstoff investieren

  • I Sterling
    I SterlingVor 12 Tage

    Bei den BEV fragt man sich woher all der Strom kommen soll. Das H2-Auto verbraucht 3 - 4 Mal mehr. Ich vergleiche jetzt mal den Mirai mit meinem Model 3. Er hat viel mehr Leistung und doppelt so viel Drehmoment. Mehr Kofferraum. Ist ein 4x4. Kostet weniger. Beider Autos sind etwa 2t. Ich bin froh nicht mehr an eine Tankstelle zu müssen. Dank der PV-Anlage ist der Strompreis echt marginal. Ich hab viel weniger Komponenten, die kaputt gehen könnten. Ich sehe echt keine Vorteile am H2-Auto, ausser ich wär Aussendienstler, der jeden Tag mehrere hundert km abspult. Ich fahre meistens zur Arbeit und nach Hause und für längere Fahrten kommen mir die Ladestopps gerade recht.

  • Markus Schäfer
    Markus SchäferVor 14 Tage

    Na was kostet ein voller iD3 ? In der Schweiz fahren schon LKW mir Brennstoff

  • SpitfireMkIIFan

    SpitfireMkIIFan

    Vor 10 Tage

    99% aller LKWs weltweit fahren mit Brennstoff.

  • Nulight B
    Nulight BVor 15 Tage

    Das ist sozusagen, für mich, der neue Hybrid 2.0 tanken und fahren ohne CO² Ausstoß. Ich fuhr von 2015 bis 2019 einen Yaris Hybrid mit 99 PS 4,63 Liter Durchschnitts-Verbrauch über 65.463 Kilometer. Meine Kollegen damals : Bist du verrückt, was ist wenn die Batterie Kaputt geht ? Gelassen sagte Ich: Die geht nicht kaputt , Toyota entwickelt diese Antriebe seit 1997, die wissen was Sie tun. Super zufrieden war ich mit dem Auto, nur was mich mit der Zeit wirklich gestört hatte war die Geräuschkulisse und der Komfort im Innenraum, Kleinwagen typisch lauter und nicht so viel Platz. 2019 dann den Corolla Hybrid 2.0 HB gekauft. Tolles Auto ! Bei einer Leistung von ca. 180 PS nur 5,11 Liter Durchschnitts-Verbrauch nach einem Jahr und 12479 Kilometer, gute Dämmung, bequeme Sitze und mehr Beinfreiheit. Es wird sich mit der Zeit zeigen ob ich mir dann ein Hybrid oder ein H2 Auto kaufen werde. Der Corolla soll bis mindestens 2025 oder sogar 2030 gefahren werden. Bis dahin muss ich einfach abwarten, was die Politik mit ihrem CO² Zielen erreicht hat. Wasserstoff hat nur dann eine Chance wenn er nicht mehr 9,50 € je Kg kostet. Kleines Beispiel, mit echten Verbrauchswerten : Mirai 9,50€*1,20Kg H2 pro 100 Kilometer sind 11,40€ je 100 Kilometer Verbrauchskosten. Corolla 2.0 1,39€ Super * 5,70 Liter pro 100 Kilometer sind 7,92€ je 100 Kilometer. Aktuell lohnt es sich noch nicht, aber das so etwas Zeit braucht war ja schon immer so :)

  • ĐỊT Chó Minh
    ĐỊT Chó MinhVor 16 Tage

    Wenn Benzin 2€/L kostet, kaufe ich mir den Mirai. Bei dem aktuellen Verbrauch von 4L/100km (Prius IV) lohnt es sich noch nicht den Early Adapter zu spielen.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor 9 Tage

    @Nik 0749 Wenn's um die Treibstoffkosten im Vergleich zu Wasserstoff geht, ist das irrelevant, da ja auch bei Brennstoffzellenautos der Verbrauch auf der Autobahn steigt. Bei den aktuellen Preisen für Benzin und Wasserstoff wird immer der Prius die weit geringeren Treibstoffkosten haben, unabhängig vom Fahrprofil.

  • Nik 0749

    Nik 0749

    Vor 14 Tage

    Wie hoch ist der Verbrauch auf der Autobahn?

  • Vi VaRo
    Vi VaRoVor 17 Tage

    Mega Auto - wenn die Tankstellen da sind, Kauf ich H2. Batterieelektrisch kommt nicht in Frage, da fahr ich lieber Diesel!

  • Wolfgang Wesseler
    Wolfgang WesselerVor 19 Tage

    Habe bereits am 22.12. or das Weihnachtsgeschenk gemacht und den Mirai 2021 bestellt April 21

  • Törke
    TörkeVor 21 Tag

    AUDI A7 Fake

  • OldschoolDT
    OldschoolDTVor 21 Tag

    Ein tolles Auto, das hoffentlich das Interesse an Brennstoffzellentechnik steigern wird. Das Henne-Ei-Problem mit der zu geringen Tankstellen dichte, wird sich mit den Wasserstoffantrieben im Lastverkehr, denke ich, bald erledigt haben.

  • Lost Cause
    Lost CauseVor 28 Tage

    Toyota macht es richtig und setzt nicht wie die dummen Deutschen auf Batterie die die Umwelt verseuchen. Daran sieht man auch wieder wie bescheuert und heuchlerisch die angeblichen Grünen sind. Ich bin mir sicher das von VW/Mercedes Druck gemacht wird damit keine weitere Wasserstofftankstellen gebaut werden um ihr Versagen zu vertuschen.

  • SpitfireMkIIFan

    SpitfireMkIIFan

    Vor 10 Tage

    ...und der Wasserstoff wächst auf Bäumen und Kohlefasertanks gräbt man in der Uckermark aus? Der Ressourcenaufwand für ein Brennstoffzellenauto bleibt weiterhin gigantisch, noch dazu kommt ein dreimal höherer Energiebedarf.

  • Kai B.
    Kai B.Vor Monat

    Ich traue den Japanern für die Zukunft mehr zu als der heimischen Autoindustrie. Die E-Mobilität ist eine Sackgasse derzeit.

  • The Camouflage31
    The Camouflage31Vor Monat

    Der Preis ist immer noch mindestens 20k zu hoch.. Der Weg ist aber der richtige. 😉

  • cupraab
    cupraabVor Monat

    Der wiegt doch niemals 2,4 Tonnen....vielleicht ist das zulässige gesamtgewicht gemeint.

  • ShionShinigami
    ShionShinigamiVor Monat

    2,4 Tonnen? Tschüss!

  • B M

    B M

    Vor 24 Tage

    Das ist der Fehler von der Redaktion... 2,4t sind das zulässige Gesamtgewicht.. Der Mirai hat 1,9t

  • Gerhard Krammer
    Gerhard KrammerVor Monat

    Jetzt muss es Toyota nur noch so machen wie Tesla und ein flächendeckendes Tankstellennetz aufbauen, dann könnte es was werden. Ansonsten wirds ein Rohrkrepierer.

  • Gregor Ponert
    Gregor PonertVor Monat

    Warum sollte man so ein unsinniges Auto kaufen das ineffizienter ist als jeder Diesel Verbrenner mit weniger Reichweite als ein modenes Elektroauto und wofür es kaum Tankstellen gibt?

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Monat

    Nicht dass ich den Mirai jetzt besonders loben will - Aber "ineffizienter als jeder Diesel" ist ein Märchen, das vermutlich auf einen unzulässigen Vergleich zurückgeht. Wenn ich die Effizienz von Fahrzeugen vergleichen will, dann betrachte ich natürlich nicht irgendwelche fiktiven well-to-wheel-Wirkungsgrade, sondern "tank to wheel". Wie viel Energie in Form von Kraftstoff verbraucht das Fahrzeug? Der neue Mirai soll mit 5,6 kg Wasserstoff etwa 650 km Reichweite schaffen. Das wären 0,86 kg Wasserstoff auf 100 km (WLTP?). Das entspricht energetisch 2,9 Litern Diesel auf 100 km. Welcher Diesel mit fast 2 Tonnen schafft das?

  • jens eichler
    jens eichlerVor Monat

    Schade, nicht ein Wort zur Wartung und zur Wasserstoffherstellung oder zum Wasserstofftransport im ganzen Bericht.

  • Mino Drachenseil
    Mino DrachenseilVor Monat

    DAS ist die sogenannte E-Mobilität die es wirklich braucht. Alles andere ist reine Ressourcenverschwendung und Effekthascherei. Hoffen wir, das die Wasserstofftankstellen raschmöglichst nachgerüstet werden wie die ETankstellen. Der Vorteil ist klar ersichtlich. ;)

  • jens eichler

    jens eichler

    Vor Monat

    Welcher Vorteil soll das sein?

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Monat

    Der Scheuklappenblick auf den Ressourcenbedarf der Batterie lässt dich den Ressourcenbedarf der Energiegewinnung übersehen. Wenn man über den ineffizienten Umweg Wasserstoff ein mehrfaches an Energie braucht, dann bedeutet das natürlich auch ein mehrfaches an Ressourcen für Energiegewinnungsanlagen. Auch z.B. Windkraftanlagen oder PV-Anlagen wachsen nicht auf Bäumen. Von der restlichen Infrastruktur mal ganz zu schweigen: Elektrolyseure, Verdichter, Verflüssigungsanlagen,... Ich hätte zwar kein Problem damit, wenn sich AUCH wasserstoffelektrische PKW in einer kleinen Nische etablieren sollten. Aber die Geschichte vom umweltfreundlichen Wasserstoffauto im Gegensatz zum ressourcenintensiven Batterieauto ist im wesentlichen ein Märchen.

  • The Rock
    The RockVor Monat

    Mehr Werbung in einem Video ging auch nicht ???

  • SpaceCat
    SpaceCatVor Monat

    Ich mag Brennstoffzellenautos. :)

  • J
    JVor Monat

    Hat ein Wasserstoffauto gegenüber einem Batteriebetriebenen eigentlich noch welche Vorteile außer dass es schneller getankt werden kann?

  • SpitfireMkIIFan

    SpitfireMkIIFan

    Vor 10 Tage

    @MRS-Automotive, Mobiler Reifenservice, Autoservice, Inspektion, Hauptuntersuchung Ein Verbraucher im Brennstoffzellenauto wirkt sich genauso aus wie im BEV.

  • MRS-Automotive, Mobiler Reifenservice, Autoservice, Inspektion, Hauptuntersuchung

    MRS-Automotive, Mobiler Reifenservice, Autoservice, Inspektion, Hauptuntersuchung

    Vor 16 Tage

    Fahren ohne Bauchschmerzen und auf Verbraucher zur achten

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Monat

    Direkt für den Nutzer betrachtet gäbe es da noch die "Gratis"-Abwärme der Brennstoffzellen. Damit kann das Fahrzeug geheizt werden, ohne Reichweite einzubüßen. Wie beim Verbrenner. Ein Pluspunkt der Ineffizienz. Im großen Gesamtbild (mit Infrastruktur, Rohstoffbeschaffung,...) könnte man je nach Szenario natürlich auch noch mehr anführen. Ein wesentlicher Punkt wäre beispielsweise die Möglichkeit, sehr viel Energie aus weit entfernten Regionen mit günstigem Energieangebot (und geringer Bevölkerungsdichte) in Form von Wasserstoff zu importieren. Mit Strom ist das tendenziell schwieriger. Gerade für dicht besiedelte Industrieländer (Japan, Deutschland,...) ist das interessant. Aber natürlich müsste man den Wasserstoff dann nicht unbedingt direkt mit einem Wasserstoffauto nutzen, sondern könnte ihn auch effizient mit Abwärmenutzung verstromen und mit dem erzeugten Strom Batterieautos laden. Beispielweise in Zeiten geringen Ertrags aus PV (Winter). Ich persönlich halte das Batterieauto für die sinnvollere und auch ökologischere Lösung, besonders langfristig betrachtet (Batterieentwicklung). Aber ich halte trotzdem auch nichts davon, "Wirkungsgrad" zu rufen und zu glauben, damit wäre schon alles zum Thema gesagt.

  • Tom Sarromin

    Tom Sarromin

    Vor Monat

    Die Reichweite ganz eindeutig.

  • Bärliner Baba
    Bärliner BabaVor Monat

    ist es nimanden aufgefallen das der von hinten so aussieht wie ein A7

  • free mind
    free mindVor Monat

    ich dachte mike krüger spricht da :)

  • MrVejzovic Vejzovic
    MrVejzovic VejzovicVor Monat

    Herr Geiger,Sie haben doch den deutschen Elektro Markt Führer Audi vergessen😉

  • Thomas Viet
    Thomas VietVor Monat

    außen groß, innen klein, statt Platz für Passagiere wird der Platz für die ganze Technik gebraucht keine Durchlademöglichkeit weil die Batterie im Weg sitzt. hohe Kosten bei Anschaffung und Verbrauch bei geringem Nutzwert. Und 300 sollen in Deutschland pro Jahr verkauft werden. Das ist lächerlich. Da soll das Rennen wieder offen sein, wenn BEV mit Faktor 1000 mehr verkauft werden?

  • Thi kim tuyen Pham
    Thi kim tuyen PhamVor Monat

    Toyota macht schon richtig. SWWS . Sonne , Wind, Wasser, Strom.

  • rc_ RACING
    rc_ RACINGVor Monat

    Wie schaut die Umschulung in den Werkstätten aus? Kennen sich die aus mit der neuen Antriebstechnologie?

  • SpitfireMkIIFan

    SpitfireMkIIFan

    Vor Monat

    Mit Stand vonv or zwei Jahren gab es ganze vier Servicepartner für dieses Fahrzeug, die auch Schulungen zum Antrieb haben. Der Rest kann nur das Übliche. Bei Zulassungszahlen um die 100 Stück pro Jahr ist das jetzt aber auch nicht sonderlich dramatisch.

  • Andrej Heinrich
    Andrej HeinrichVor Monat

    👍💪

  • AMRuger
    AMRugerVor Monat

    Ein klasse Auto!

  • Kiebitz
    KiebitzVor Monat

    Ganze 100 Wasserstofftankstellen in ganz Deutschland. Eine davon ist in meiner Nähe ca.15km entfernt seit bestimmt einen Monat außer Betrieb...

  • harry
    harryVor Monat

    Nur die Autoindustrie (bzw ihre Lobbyisten, Auto Bild z.B) und big Oil wollen Wasserstoff, weil teuer und wartungsaufwändig. Batterieelekrtisch ist Wasserstoff haushoch überlegen. H2 braucht 3-4 x die Energie eines Elektroautos. Bis auf weiteres kommt 98% des H2 aus Erdgas = alles andere als CO2 neutral.

  • Tom Sarromin

    Tom Sarromin

    Vor Monat

    Bei Wasserstoff tut sich was in der Entwicklung, man sollte technologieoffen bleiben. Noch ist das natürlich ökologisch nicht effizient, aber es wird kommen. Ich glaube auch, dass reine E-Autos das Rennen im Pkw-Bereich machen, aber im Lkw-Markt hat die Brennstoffzelle klare Vorteile im Moment, wird abzuwarten sein.

  • Just Curious
    Just CuriousVor Monat

    Bei den 4 kWh Batteriekapazität scheint es sich um einen Fehler zu handeln. Ich habe an anderer Stelle von 311 Volt und 4 Amperestunden gelesen. Das wären dann gut 1,2 kWh. Geringere Speicherkapazität als beim Vorgänger, aber dafür dank höherer Spannung leistungsfähiger (weniger kWh, mehr kW).

  • Frank Leiner
    Frank LeinerVor Monat

    Kamerad, mach mal etwas Sport...

  • Otto Ludwig Piffl
    Otto Ludwig PifflVor Monat

    Für PKWs ist der Wasserstoffantrieb uninteressant und wird es auch bleiben. Mieser Wirklungsgrad, hohe Kosten für Herstellung, Infrastruktur, Wartung... es hat schon seinen Grund, warum sich die Technologie nach fünf Jahrzehnten immer noch nicht durchgesetzt hat.

  • rolliseventeen
    rolliseventeenVor Monat

    2,4 Tonnen? Das ist dann auch nicht mehr effizient, egal wie sauber der ist. Schade, daß nicht erklärt wird, woher das hohe Gewicht kommt. Die Batterie ist ja eher klein.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Monat

    Die 2,4 Tonnen sind das zulässige Gesamtgewicht, das Leergewicht soll 1,9 Tonnen betragen. Was natürlich auch nicht gerade wenig ist. Schwere Wasserstofftanks, Brennstoffzellen, Luftverdichter, Luftfilter, Pufferbatterie,..., da kommt halt schon einiges zusammen.

  • Just Curious
    Just CuriousVor Monat

    3:18: "Während ich ein Elektroauto über viele Stunden an die Ladesäule stellen muss" "Viele Stunden" war einmal, heute schaffen eigentlich die meisten E-Autos eine 80%-Ladung innerhalb einer Stunde. Teilweise auch in deutlich weniger als einer Stunde. Die 4-kWh-Pufferbatterie ist interessant. Das ist mehr als die doppelte Speicherkapazität des alten Mirai (1,6 kWh). Klein genug, um für die Nutzung als Plug-In-Hybrid noch eher uninteressant zu sein. Aber groß genug, um auch bei bedeutenden Höhenunterschieden wesentlich zur Leistung und Effizienz beitragen zu können. 4 kWh entspricht der Lageenergie von 2 Tonnen auf 734 m Höhe. Da lassen sich auch viele Kilometer bei geringer Leistung ohne die Nutzung der Brennstoffzellen zurücklegen. Es wäre auch eine Art "Pseudo-Plug-In-Hybrid"-Betrieb denkbar: Auf der Autobahn die Brennstoffzellen ordentlich auslasten und den Akku laden, in der Stadt dann effizient batterieelektrisch fahren. Aber für so eine Nutzung fehlen vermutlich die Einstellungsmöglichkeiten. Wahrscheinlich ist die Batterie so groß dimensioniert, um die Ladung immer weit weg von den Extremen (ganz voll, ganz leer) halten zu können. Zur Verlängerung der Lebensdauer.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Monat

    Bei den 4 kWh Batteriekapazität scheint es sich um einen Fehler zu handeln. Ich habe an anderer Stelle von 311 Volt und 4 AMPERESTUNDEN gelesen. Das wären dann allerdings nur gut 1,2 kWh. Die Spannung wurde gegenüber dem Vorgänger gesteigert, die Amperestunden reduziert (von 6,5 auf 4). Für höhere Leistung bei geringerer Speicherkapazität.

  • Google Nutzer2
    Google Nutzer2Vor Monat

    Hyundai Nexo.....

  • fok balığı
    fok balığıVor Monat

    Was ist the top speed? und 0-100 zeit?

  • Goekcan7

    Goekcan7

    Vor Monat

    9,2 Sekunden Topspeed 175Km/h, wurde im Bericht erwähnt.

  • Luca Luca
    Luca LucaVor Monat

    Interessantes Teil

  • Jens
    JensVor Monat

    Naja, ein Wasserstoff Auto ist im Vergleich zum E-Auto nicht wirklich effizient. Beim LKW sehe ich gutes Potenzial, nicht aber beim Auto

  • Michael W.
    Michael W.Vor Monat

    Wirklich schicker Wagen!

  • xDr3iHorn
    xDr3iHornVor Monat

    Ich meine mehr als Auswendig lernen ist das doch nicht ? Das könnte jeder und selbst ich, ab 18+ der nicht unbedingt Introvertiert ist auch schaffen und die Leute gleichzeitig besser Unterhalten.

  • xDr3iHorn
    xDr3iHornVor Monat

    Würde das nicht so jemand moderieren... wie wäre es mal mit jungen, frischen Leuten ?

  • Thomas Fg
    Thomas FgVor Monat

    Mich nervt der Moderator.

  • akkoeln
    akkoelnVor Monat

    Also wenn ich eine Tankstelle in meinem Ort hätte die Wasserstoff anbietet und das Auto ca 20 tausend günstiger wäre und nicht in Belgien produziert.... Dann hätte ich es mir echt überlegt den zu kaufen. Es ist ein tolles Auto nur mit dem Preis nicht für Normale Leute.

  • Stefan M
    Stefan MVor Monat

    Naja überzeugt nicht wirklich eine Reichweite von 650 km WLTP ist einfach zu wenig, wenn man bedenkt, dass die größere Reichweite einer der beiden großen Hauptvorteile sein soll gegenüber dem BEV. Die gleiche Reichweite bekommt man beim Model S und in wenigen Jahren ist die Reichweite des Mirai im Vergleich zur BEV Konkurrenz wieder veraltet. Und auch 180 PS bei knapp 2 t Gewicht ist für die Oberklasse einfach deutlich zu wenig und dann noch Infrastruktur und Preis... Schönes Design, aber das Auto ist einfach nicht innovativ genug.

  • Cid2100

    Cid2100

    Vor Monat

    Die Technik ist dabei halt begrenzt. Es ist vor Allem ein Volumenproblem, die eigentlichen Brennstoffzellen haben wohl nur 23,7 Liter Volumen mit einer Leistung von 128 kW (~175 PS). Doch dazu kommen noch sämtliche benötigten Aggregate: Luftansaugung inklusive sehr starker Luftfilter, dazu die Luftbefeuchtung, da die Zellen immer feucht gehalten werden müssen, eine Nachtrocknung, da nach dem Abstellen im Winter die Zellen nicht einfrieren dürfen (müssen im Winter vorm Start auch vorgeheizt werden). Dazu noch Abwasserleitungen und H2-Leitungen. Weiterhin wird mehr Kühlleistung und damit Bauvolumen benötigt und neben dem Tankvolumen von ca. 130 Liter kommt auch nochmal Das Material vom Tank mit über 100 Liter Volumen in zylindrischer Form hinzu (verschenkt damit aber rechteckigen Bauraum). Will man Mehr Leistung haben, wird unter der Fronthaube nahezu linear mehr Bauraum benötigt und das hat alles auch noch ordentlich Gewicht. Trotz schwerer Tanks im Heck und Heckmotor hat der Mirai eine 50:50 Gewichtsverteilung, was Fahrdynamisch sehr gut ist, aber bei "nur" 180 PS nicht gerade der Hit. Viel besser ist es kaum noch sein, da die Ansaugluft schon ein begrenzende Faktor ist. Würde man die stärker verdichten, sinkt hingegen der Wirkungsgrad, da hier viel Arbeit verrichtet werden muss. Die Tankmaterialien können auch nur minimal leichter werden, da man schon erhebliche Mengen CFK verwendet. Bei Langstrecke ist halt Ladedauer wichtig, da reicht aber zwischenladen, was man mit Pinkelpause oder so kombinieren kann, beim Tanken steht man halt immer daneben und schaut doof in die Luft. Dann ist auch die Frage des Marktes da, denn fast niemand fährt mehrmals viele hunderte Kilometer am Stück ohne Pausen.

  • Alexander Koschel
    Alexander KoschelVor Monat

    Toyota hat hier mal wieder Nase vorn. Spätestens wenn es an den Schnellladestationen für BEV Warteschlangen und Schlägereien geben wird, wird diese Technologie noch interessanter.

  • Calsonic800
    Calsonic800Vor Monat

    Richtig schönes Auto geworden. Mal schauen wann unsere Hersteller erkennen dass das die neue Benchmark für die Zukunft ist.

  • Felix D
    Felix DVor Monat

    Gute Technologie, ich hoffe das man auch in Zukunft mehr davon bei BMW sieht!

  • mieczyslaw grudzien
    mieczyslaw grudzienVor Monat

    JAPAN UND KOREA MACHT ALLES Richtig gute Auto für Umfeld 👍👍👍👍👍

  • der Jung
    der JungVor Monat

    Hallo, ich hatte den ersten Mirai 3 Monate in Langzeitmiete zur Verfühgung und war total begeistert. Das Konzept hat mich sofort überzeugt. Betankung ist ein Kinderspiel und angenehm kurz. 60 Liter Diesel dauert mit Gang zur Kasse deutlich länger! Mit der Tankkarte von H2mobility und der dazugehörigen App ist das ein cooles Konzept. Würde man die gleiche Energie aufwenden wie bei Ladesäulen , wäre es absolut so, wie wir es mit normalen Tankstellen kennen. Außergewöhnliches Fahrzeug mit hohem Spassfaktor. Außerdem lernt man ständig neue Leute kennen. Leider nicht meine bevorzugte Fahrzeugkategorie. Ich steh mehr auf praxistaugliche Fahrzeuge. Heißt, unbedingt ein Kombi mit Hängerkupplung. Daher leider nix für meinen Alltag. Und leider eine für mich undenkbare Preisklasse . Trotzdem sein Geld wert. War eine spannende Erfahrung ! Gruß

  • Schmitzapizza
    SchmitzapizzaVor Monat

    Sauber, das ist die Zukunft, bitte immer mehr davon! Ich brauche ein Auto dass immer fahrbereit ist, und kein Auto an der Dose. Das mit dem Handys reicht mir schon.

  • Vanessa Oelmann

    Vanessa Oelmann

    Vor Monat

    Es wäre schön, wenn es die Zukunft wäre, allerdings ist der Wirkungsgrad viel zu schlecht dafür. Auch, wenn Forscher behaupten, man könnte den Wirkungsgrad von Wasserstoff und auch von E-Fuels verbessern, ist das im Augenblick einfach noch nicht umsetzbar. Die Elektroautos haben immer bessere Reichweiten und höhere Ladegeschwindigkeiten, wenn es dir etwas ausmacht, auf Langstrecke mal alle 300 bis 400 Kilometer für 20 Minuten an eine Ladesäule zu fahren... dann liegt das Problem bei dir und nicht bei der Elektromobilität ;)

  • Fatih
    FatihVor Monat

    Der neue Mirai sieht sehr gut aus Das erste Modell war ... Geschmackssache 😅

  • Fatzerchen
    FatzerchenVor Monat

    Guter Beitrag, sehr interessant, jedoch sollte der Redakteur sich nächste Mal vorher bezüglich etwas vorteilhafterer Kleidung beraten lassen, nur ein nett gemeinter Rat.

  • moonligh111
    moonligh111Vor Monat

    Ich glaube, dass das die Zukunft ist! Glaube nicht, dass die rein elektrischen Autos Zukunft haben!

  • AUTO BILD

    AUTO BILD

    Vor Monat

    Was wäre denn deine Idee für die Zukunft?

  • Werner Scheuchel
    Werner ScheuchelVor Monat

    Jeder der sich für Brennstoffzellenautos interessiert, soll erst mal einen Blick auf die Webseite von H2.Live werfen. Wenn man sich so ein Fahrzeug kauft, möchte man damit bestimmt auch mal ins Ausland in den Urlaub fahren. Plant doch mal eine Urlaubsfahrt nach Österreich oder nach Italien. Nach Rimini wird keiner kommen. Ihr werdet sehen, gegen diese Länder herrschen in Deutschland "paradiesische Zustände" was die H2-Tankstellen betrifft. Übrigens sind es nur 87 Tankstellen in D. Urlaub in Frankreich? Paris vielleicht... Tschechien???? Übrigens: Ein BEV kann ich sogar in Marokko oder Tunesien laden.

  • MRS-Automotive, Mobiler Reifenservice, Autoservice, Inspektion, Hauptuntersuchung

    MRS-Automotive, Mobiler Reifenservice, Autoservice, Inspektion, Hauptuntersuchung

    Vor 16 Tage

    Wir sind viel nach Wien,Burgenland und in der Schweiz unterwegs. Vor Ort ist es aktuell besser als man denkt und die Portale kannst Du in die Tonne hauen. Also Wissensstand etwas veraltet über Tankstelle.

  • Daniel Brice
    Daniel BriceVor Monat

    „Das Rennen zwischen Brennstoffzelle und BEV ist wieder offen“ 😂😂😂😂 humor hat der Mann 9:40

  • BRO KER
    BRO KERVor Monat

    Der Birnige Boss

  • Sergey Krukovski
    Sergey KrukovskiVor Monat

    Wasserstoffantrieb passt perfekt zum aktuellen Trend von SUV Form Faktor. Da ist genug platz um Tanks zu verbauen und so ein Fahrzeug wird absolut alltagstauglich sein. Aus meiner Sicht es ist das Auto der Zukunft. Und wegen kurzen Tankzeiten und grossen Reichweiten muss Tankstellennetz für Wasserstoff nicht so gross sein, wie z.B. Ladenetz für BEV. Aus meiner Sich das Wasserstoff Tanknetz ist jetzt schon gross genug um problemlos langstrecken zu fahren, zumindestens Deutschlandweit. Schweiz kommt baut LKW Netz aus, was einen reiseigen Schub auch für PKWs geben soll.

  • Seb
    SebVor Monat

    Sehr gelungenes kfz mit wichtiger und richtiger Technik! Hoffentlich wird der ein voller Erfolg!

  • Mayfly 1952
    Mayfly 1952Vor Monat

    Die Politik, hat unter der Staatsratsvorsitzenden in den letzten 15 Jahren nur Fehlentscheidungen getroffen!

  • Uli Hamann
    Uli HamannVor Monat

    Und woraus wird der Wasserstoff hergestellt? Diese ist der größte Schwachsinn der je gebaut wurde. Strom nutzten um Wasserstoff herzustellen um dann wieder daraus wieder Strom zu generieren? Wie dumm können Ingenieure sein. 👎👎👎👎👎👎👎👎👎👎

  • Christoph Horstmann
    Christoph HorstmannVor Monat

    Das H2 Auto ist die Möhre vorm Verbrenner-Esel.

  • Cid2100

    Cid2100

    Vor Monat

    Der Vergleich ist gut, wobei wohl Maultier eher passen würde als hybrides Geschöpf, was sich nicht fortpflanzen kann. :D

  • Selcuk
    SelcukVor Monat

    Toyota und Hyundai machen alles richtig. Jetzt müsste nur doch das Tankstellennetz ausgebaut werden. Europaweit!

  • zaphod2
    zaphod2Vor Monat

    Wasserstoff wird sich im PKW-Sektor nicht durchsetzen. BEV ist Gegenwart und Zukunft.

  • The Bird

    The Bird

    Vor Monat

    Ich denke das es sich höchstens bei Schiffen durchsetzen wird

  • Manfred P.

    Manfred P.

    Vor Monat

    @GTR Luca Ich meine das auch ;-)

  • GTR Luca

    GTR Luca

    Vor Monat

    Wenn du meinst...

  • 已卄尺已几川丹几几
    已卄尺已几川丹几几Vor Monat

    Sieht von hinten aus wie ein Audi A7

  • Django Ceccarelli
    Django CeccarelliVor Monat

    Sieht echt gut aus,hätte nicht gedacht dass Toyota nach dem 1er Mirai Flop nochmal 3 Gänge raufschaltet und so ein sehenswertes Fahrzeug rausbringt Sehe dort ,obwohl ich weitaus mehr überzeugt bin vom EInsatz von H2 im Schwerlastverkehr wie Lkws und Schiffe ,mehr potential bei PKWs,sollten nur nochmal deutlich günstiger werden als aktuell

  • poooooow
    poooooowVor Monat

    Sieht zumindest mal nach einem "normalen" Auto aus und kein alternatives Design. 2:30 Hat hier jemand den Lack mit Schleifpapier gepflegt? (Schade das ihr den Soundgenerator nicht eingespielt habt.)

  • czarnobóg 89
    czarnobóg 89Vor Monat

    In der Zukunft wäre die beste Lösung Elektroautos für die Stadt und Wasserstoff Autos für das ländliche Umgebung

  • jens eichler

    jens eichler

    Vor Monat

    Gerade auf dem Land lohnt sich BEV. Hier hat jeder einen Platz zum laden Zuhause.

  • Rupprecht Knecht

    Rupprecht Knecht

    Vor Monat

    Mal abgesehen von der giantischen Energieverschwendung die bei der Elektrolyse zum Wasserstoff anfällt um dann im Auto mit der Brennstoffzelle wieder Srom zum Fahren zu erzeugen ist die schöne neue Wasserstoffwelt wohl doch nichts. Sogar die Fanboys in Kalifornien haben keine Lust mehr : efahrer.chip.de/news/faehrt-fast-gratis-die-fahrer-des-wasserstoff-autos-wollen-trotzdem-nicht-mehr_103485

  • Ted Mosby

    Ted Mosby

    Vor Monat

    @czarnobog: Genau anders herum wird ein Schuh draus. Für die Stadt ist die Tankstellenlösung des Wasserstoff besser. Oder wo sollen in den großen Städten in 10 bis 20 Jahren all die BEV laden, von Menschen die in Wohnsilos und Innenstädten wohnen, ohne eigenen Ladeplatz? Natürlich werden dann an den Straßen viel mehr Ladesäulen stehen, aber stehen Sie Nachts auf, wenn ihr Fahrzeug vollgeladen ist und machen den Ladeplatz frei? Sicher nicht. Die Lagerung der benötigten Energie in Form von Wasserstoff an Tankstellen ist für Städte die bessere Lösung. Ganz davon abgesehen, dass die Stromnetze ertüchtigt werden müssen um die zusätzlichen Terrawatt in jede Straße und Haus zu bringen.

  • P.S.
    P.S.Vor Monat

    Wieder einmal zeigt ein innovativer japanischer Hersteller, der bereit ist strategische Risiken und Verluste einzugehen, dass es weitere sinnvolle Alternativen zu Batterien gibt.

  • Rupprecht Knecht

    Rupprecht Knecht

    Vor Monat

    Mal abgesehen von der giantischen Energieverschwendung die bei der Elektrolyse zum Wasserstoff anfällt um dann im Auto mit der Brennstoffzelle wieder Srom zum Fahren zu erzeugen ist die schöne neue Wasserstoffwelt wohl doch nichts. Sogar die Fanboys in Kalifornien haben keine Lust mehr : efahrer.chip.de/news/faehrt-fast-gratis-die-fahrer-des-wasserstoff-autos-wollen-trotzdem-nicht-mehr_103485

  • Carsten K
    Carsten KVor Monat

    6:02 Um die Fahrleistungen zu ermitteln, wird also ein Ingenieur benötigt. Ein entsprechendes Messgerät zu verwenden, war keine Option?

  • Carsten K

    Carsten K

    Vor Monat

    @AUTO BILD Danke für die Antwort, aber schreibt hier der Praktikant? "Wir haben nicht bei und wir sicherlich Fragen aufwerfen"! Und ich meinte, ein einfaches GPS Messgerät.

  • AUTO BILD

    AUTO BILD

    Vor Monat

    Wir haben nicht auf jedem Pressetermin eine Messgerät bei ;) Wir sicherlich auch Fragen aufwerfen, wenn wir das Auto vor der Fahrt erstmal verkabeln. LG

  • sü al
    sü alVor Monat

    Wie viel?

  • Max Schöllkopf
    Max SchöllkopfVor Monat

    Oh ein Audi A7 für arme...

  • Lars333
    Lars333Vor Monat

    Als sich lexus mit Audi vermehrt kommt das hier

  • AVCI SYSTEM
    AVCI SYSTEMVor Monat

    Hoffentlich setzt sich die Brennstoffzellen technick durch

  • AVCI SYSTEM

    AVCI SYSTEM

    Vor Monat

    @Peter K. Danke für die reichfolle Informationen aber nicht jeder kann ihr Auto zuhause aufladen. Wie sollten die Menschen die in Blocks Wohnen ihren Autos aufladen. Die sollen einfach an ihren schnelladern arbeiten. Das man wie jetzt schnell aufladen und weiter fahren kann. Für mich ist Reichweite sehr wichtig. Die jenigen die auch wenig fahren wäre ein vorteil. Die müssten dann weniger ihr zeit verbringen mit aufladen

  • Rupprecht Knecht

    Rupprecht Knecht

    Vor Monat

    Mal abgesehen von der giantischen Energieverschwendung die bei der Elektrolyse zum Wasserstoff anfällt um dann im Auto mit der Brennstoffzelle wieder Srom zum Fahren zu erzeugen ist die schöne neue Wasserstoffwelt wohl doch nichts. Sogar die Fanboys in Kalifornien haben keine Lust mehr : efahrer.chip.de/news/faehrt-fast-gratis-die-fahrer-des-wasserstoff-autos-wollen-trotzdem-nicht-mehr_103485

  • Peter K.

    Peter K.

    Vor Monat

    @AVCI SYSTEM Hallo. Leider sind Sie nicht ausreichend informiert. Etwa 50 % aller Autofahrer in Deutschland fahren im Schnitt nicht über 15 km am Tag. Etwa 95 % nicht über 100 km am Tag. Ausser ein paar Vertretern und Berufspendlern braucht kein Mensch Reichweiten von 1.000 km und mehr. Ausserdem haben Elektroautos mit Akkus größere Reichweiten als mit Wasserstoff. Obwohl der Mirai für 80.000,- € 550 km Reichweite haben sollte, hat sich Toyota nicht getraut 400 km mit den Reportern am Stück zu fahren. Man hat extra einen Umweg von 50 km gemacht um nicht liegen zu bleiben. Das bei 5 kg Wasserstoff mit einem Energiegehalt von 166,66 kWh ist schon ein echtes Armutszeugnis für die Wasserstofffahrzeuge. Das dafür dann mit Produktion, Vertrieb und Kompresseion auf 700 Bar eher 350 kWh verbraucht worden sind begreifen die Leute auch nicht. Mein e-UP kommt mit 350 kWh nicht bloß 400 km sondern 3.500 km weit und hat mir keine 80.000,- € sondern 12.350,44 € gekostet. Er ist in fast allen Dingen annähernd genauso gut wie der Mirai nur 1,5 Meter kleiner und viel übersichtlicher und er kann mit 2 Personen auch noch fast das dreifache an Gepäck laden. Ein Mirai braucht auf 100 km etwa 1,2 kg - 1,5 kg Wasserstoff. Das sind etwas über 10,- € bis knapp 15,- € auf 100 km. Ich brauche etwa 10 kWh ab Steckdose also etwa 2,87 € auf 100 km kann aber immer noch umsonst laden. Ich habe den ersten e-UP für etwa 25.000,- € gekauft. Bei 30.000 km im Jahr kostet er etwa 900,- € Stromkosten und 400,- € für Service, Steuern und Versicherung incl. Ersatzteile (nach 75.000 km einen Satz Scheibenwischer). 1.300,- € für 30.000 km im Jahr macht Kosten pro km von 4,33 Cent. Könnten Sie dafür auch nur Tanken? Ich habe Ihn nach 6 Jahren mit 75.000 km verkauft und jetzt für den Nachfolger 1.350,44 € draufzahlen müssen. Können Sie auch Ihren Verbrenner 6 Jahre und 75.000 km fahren und kaufen einen Nachfolger für 1.350,44 € Aufpreis, ebenfalls im Wert von über 25.000,- €? Mit welchem Verbrenner schaffen Sie meine Unterhaltskosten? Die Inspectionen meines 3L. Lupo haben mich bis zu 1.350,- € gekostet. Nach 350.000 km hatte ich km Kosten von 15 Cent. Der neue e-UP hat nach WLTP 260 km Reichweite. Normaler Weise schaffe ich 370 - 400 km, aber jetzt wo es kälter wird nur noch 350 - 370 km. Das Laden dauert zu Hause etwa 10 Sec. wenn überhaupt. Abends stecker rein, Morgens stecker raus. Probieren Sie das mal mit Ihrem Staubsauger, das geht Wahnsinnig schnell. Nur zu Ihrer Information, der e-UP ist ein Kleinwagen, aber wie ich finde Luxuriöser als jeder Verbrenner. Ich habe alles was ich brauche. Unterwegs kann ich in 30 Min. etwa 50 % nachladen. Da ich wohl etwas schneller fahren würde hätte ich nur noch etwas über 300 km Reichweite und müsste danach etwa alle 150 km 30 Min. nachladen. Dafür habe ich im Vergleich zum Verbrenner etwa 3.000,- € im Jahr gespart. Moderne Elektroautos laden in 20 Min. zu 80 % voll, sind also auch für eine Urlaubsfahrt geeignet. Und nach 500 km kann man sich auch mal ne kleine Pause gönnen. Auch wenn Sie dafür mindestens 30.000,- € bis 40.000,- € ausgeben, können Sie die als Vielfahrer wieder einsparen. Die meisten Schnellladetarife für Elektroautos liegen bei etwa 0,30 € bis 0,39 €. 350 kWh Hypercharger von Ionity braucht kaum jemand und mit entsprechender Ladekarte zahlen Sie auch dort nur 0,30 €. Mit freundlichem Gruß Peter K.

  • Peter K.

    Peter K.

    Vor Monat

    @TobyStgt Hallo. Sie haben zum Teil recht. Wir hatten nur 0,76 GW Windkraft zur Verfügung, aber wissen Sie wieviele Windkraftanlagen gerade für die Kohlekraftwerke abgeschaltet waren. Darüber gibt es scheinbar keine Daten. energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=de&c=DE Aber man muss Statistiken auch lesen können. Wir hatten Morgens einen Bedarf von 61,06 GW. Die höchsten Verbräuche sind immer Mittags und selbst da verbrauchen wir in Deutschland normalerweise keine 80 GW, eher 70 - 75 GB. Das wir ständig Kohlestrom exportieren müssen hat nichts mit dem Bedarf in Deutschland zu tun. Wir verfügen in Deutschland über: 53,11 GW Solar was Nachts nichts nützt 54,49 GW Wind Onshore 7,74 GW Wind Ofshore 3,80 GW Laufwasser 0,76 GW Windkraft 27.11.2020 7:00 Uhr. 1,65 GW Laufwasser 27.11.2020 7:00 Uhr. 2,41 GW Gesamt 8,23 GW Biomasse 0,98 GW Speicherwasser 9,81 GW Pumpspeicher 29,93 GW Gaskraftwerke 4,36 GW Ölkraftwerke 54,07 GW Gesamt + 2,41 GW = 56,48 GW von 61,06 GW Wir hätten also einen Engpass von 4,58 GW ohne Kohle und Atom. Wie könnten wir den absichern? 1. Wir könnten die Gaskraftwerke auf 40 GW ausbauen. 2. Man kann Biogas im Unterschied zu Wasserstoff verlustfrei speichern. Speicherkapazität etwa 40 - 45 TWh im Jahr! Die Leistung der Biogasanlagen müsste dann auf 25 GW erhöht werden. Das ergibt 65 GW Regelbare Grundlastkraftwerke zuzüglich Laufwasser immer 1 - 2 GW und das es Tagsüber keine Solarenergie gibt hat es noch nie gegeben. Am 27.11.2020 wurde im Maximum um 12:00 Uhr 68,99 GW benötigt. Davon waren 8,16 GW Solar, 0,87 GW Wind und 1,72 GW Wasser. Noch benötigte Energie 58,24 GW. Wieviel dieser Energie in Elektrolyseanlagen vernichtet wurde oder ob zu dieser Zeit Windkraftanlagen abgeschaltet wurden kann ich nicht sagen. Aber mit meinen 2 Punkten Gaskraftwerke ausbauen und Biogas speichern und ausbauen kämen wir immer aus! Wir hätten 80 GW plus Wind und Solar. Verbräuche von über 80 GW gibt es nur im Sommer bei extremer Hitze, dann werden bis zu 40 GW davon Solar erzeugt, oder im Winter wenn es stürmt und schneit. Im allgemeinen gibt es dann bis zu 50 GW Wind. Das es mehr Erneuerbare Energie gegeben hat als wir brauchen ist ein Märchen, es ist immer Kohle und Atomstrohm, den wir nicht speichern brauchen wenn wir Ihn nicht unnötiger Weise produzieren. Man kann übrigens 24 Std. im Vorraus mit einer Wahrscheinlich von 98 % für jede einzelne Windkraftanlage berechnen welche Leistung Sie liefern wird. Bei 48 Std. wird es etwas ungenauer. Wann die Sonne auf und wieder untergeht wissen wir auch, ebenso wie wir wissen ob es bewölkt wird oder nicht. Mit freundlichem Gruß Peter K.

  • AVCI SYSTEM

    AVCI SYSTEM

    Vor Monat

    @Peter K. Ich kenne mich nicht so gut aus mit der Thema. Wie ich bis jetzt alles mitbekommen habe ist Wasserstoff Fahrzeug praktischer. Einfach wie jetzt Tanken und Fahren. Beide Technologien sind jetzt noch viel zu teuer. Sollten für Verbraucher auch bezahlbar werden. Jeder grün denker wirbt mit E Auto dass es günstiger und Umweltfreundlicher zu fahren ist als Verbrenner. Die Test zeigen Gegenteil. Hab letztens gelesen das aufladen bei ionity ladestation ca 80 cent kilowatt kostet. War vergleich E Auto vs Verbrenner. Mit eine Diesel Fahrzeug fährt man günstiger und muss man nicht jedesmal 2 stunden mit aufladen verbringen. Nachdem test hat Grün Politiker geantwortet. Man sollte die Preise für Benzin und Diesel so viel erhöhen damit man zum Schluss günstiger mit E Auto hin kommt als Verbrenner. Das ist Volksverarsche pur. Für mich baut Deutschland die schönsten und besten Fahrzeuge der Welt. Deutschland besteht hauptsächlich aus Auto industrie. Die drecks Politiker machen eigener Industrie kaputt. Die zwingen mit ihrer Politik die Industrie zum wandel. Ich bin mir sicher das Mehrheit weiter mit Verbrenner fahren wollen. Die machen uns Autofahrer richtig das leben schwer. Wenn die eines Tages vernünftige Batterien bauen mit über 1000 km Reichweite wie Diesel Fahrzeuge kann ich mir vorstellen eine E Auto mit Batterie zu kaufen. Nächste Problem ist auch die Ladezeit von Akku. Will nicht jedesmal 1-2 Stunden beim aufladen verbringen. Das sollte nicht mehr sein wie jetzt. Wer viel fährt ist jeder minute mit tanken verlorene Zeit. Die Batterie herstellung soll ja auch sehr Umweltschädlich sein. Nächste Problem ist wie lange hält so ein Batterie und wie werden die entsorgt. Wenn die Batterien kaputt gehen sollen ja anscheinend sehr teuer sein. Das muß alles für uns Autofahrer bezahlbar sein.

  • iiThailung
    iiThailungVor Monat

    Tolles und sehr informatives Video zu einem sehr interessanten Fahrzeug! Danke dafür :)

  • Tony Stark
    Tony StarkVor Monat

    Tolles Auto ! Schade nur dass das Tanken aktuell schwierig ist

  • Osta
    OstaVor Monat

    O-Ton :"Ja, es gibt auch batterie-elektrische Toyotas"(0:52) Und welchen sollen das sein?

  • TobyStgt

    TobyStgt

    Vor Monat

    Lexus UX 300e und eben die ganzen PHEVs

  • SherCrox
    SherCroxVor Monat

    Wenn Toyota hier der Durchbruch gelingt, dann ist Toyota einfach mal konkurrenzlos. So einen Technologievorsprung wieder aufzuholen, wäre extrem schwer für die dt. Autokonzerne.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Monat

    Wie würde deiner Ansicht nach ein entscheidender "Durchbruch" aussehen? Funktionierende Brennstoffzellenautos gibt es jetzt ja schon einige Jahre von verschiedenen Herstellern. Und schon vor einigen Jahren war davon die Rede, dass die Technik bei Massenfertigung leistbar würde, vielleicht in der Größenordnung eines Toyota Prius. Das Problem ist nicht die Autotechnik, sondern die Erzeugung und großflächige Bereitstellung von Ökowasserstoff in den erforderlichen Mengen.

  • Peter K.

    Peter K.

    Vor Monat

    @TobyStgt Hallo. Noch fahren keine LKW's mit Brennstoffzellen. Sie sollen irgendwann mal fahren. Aber es fahren schon sehr viele Busse mit Brennstoffzelle. Sie machen aber noch sehr viele Probleme. Es gibt aber wesentlich mehr LKW's und Busse mit Akkubetrieb. Wesentlich zuverlässiger und günstiger im Unterhalt. Mit freundlichem Gruß Peter K.

  • TobyStgt

    TobyStgt

    Vor Monat

    Die deutschen Autokonzerne lassen das Thema Brennstoffzelle ja nicht links liegen. Aber man wird sich zuerst auf LKW konzentrieren und kann davon dann später leicht ein kleineres System für PKW ableiten. Dann ist vielleicht auch die Infrastruktur gewachsen und die LKW sorgen für die ausreichende Langstrecken-Erprobung und Reifegrad. LKW zunächst eben deswegen, weil dort ohnehin die Investitions-Summen höher sind und der Fahrzeugpreis entsprechend leichter zu verkraften und zweitens ist klar dass Batterien auf Langstrecken keinen Sinn machen. Und dort ist dann auch die staatliche Förderung nicht so einseitig, wie bei PKW.

  • TobyStgt

    TobyStgt

    Vor Monat

    @Peter K. UNd weil es so teuer ist fahren ausgerechnet LKWs damit? Bei denen ja nur die Kosten zählen?

  • Peter K.

    Peter K.

    Vor Monat

    Hallo. Kosten und Nutzen sind Unterirdisch. Der Energieverbrauch aber Exorbitant. Wo liegt da der Sinn und wer könnte ein Interresse haben da aufholen zu wollen? Mit freundlichem Gruß Peter K.

  • Cong Truong
    Cong TruongVor Monat

    Echt Gewagt! Das Auto sieht für ein Toyota echt gut aus und ich würde es sogar kaufen. Jetzt kommt noch das "aber"... Das Wasserstofftankstellenetz ist mehr als ungenügend, selbst wenn das Auto nur 30'000€ kosten würde, ich hätte keine Lust jedes mal eine zweistellige Kilometer Umweg zu fahren, nur damit ich es betanken kann.

  • Martin W.

    Martin W.

    Vor Monat

    Bei uns in NRW gibt es nur 3 Wasserstofftankstellen soweit ich weiß, in Ratingen, Düsseldorf und Essen meine ich. Also schon sehr kleines Netz.

  • Cong Truong

    Cong Truong

    Vor Monat

    @Peter K. Absolut, der Preis für den Wasserstoff ist mehr als nur Absurd hoch! In den nächsten 5 Jahren werde ich mir auch ein Stromer kaufen, allerdings hätte ich gerne eins mit eine Realen Reichweite von ca. 650-700km, dies sollte es ja nächstens geben.

  • Peter K.

    Peter K.

    Vor Monat

    Hallo. Ich müsste jedesmal 30 km durch Hamburg fahren, was Stunden in Anspruch nehmen kann um dann für 300 - 400 km zu tanken. Man verfährt also schon mal 20 % der Reichweite um dann noch ein paar hundert km weit kommen zu können. Meinen e-UP stecke ich hin und wieder Abends an die Wallbox und kann am nächsten Tag wieder 300 - 400 km weit fahren. Genauso weit wie der Mirai. Das kostet mich 10 Sec. statt 10 Std. und nur 2,50 € - 3,50 € auf 100 km statt etwa 10,- € bis 15,- €. Wo liegt da der Sinn? Mit freundlichem Gruß Peter K.

  • Martin Stauder
    Martin StauderVor Monat

    ein echtes traumauto!😍 von toyota!

  • MT10CP4
    MT10CP4Vor Monat

    Destilliertes Wasser trinken? Nicht so eine gute Idee ^^

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Monat

    @David Diese "Problematik" ist aber nur dann relevant, wenn man ausschließlich destilliertes Wasser trinkt und seinen Mineralstoffbedarf auch durch die Nahrung nicht deckt. Wenn jemand ohne Nahrung tagelang durch die Wüste irrt, dann wird er mit destilliertem Wasser schneller sterben als mit Mineralwasser. Aber mit z.B. gesalzenen Erdnüssen und destilliertem Wasser würde er länger durchhalten als mit Mineralwasser allein.

  • David

    David

    Vor Monat

    @Elo die Problematik ist die Entmineralisierung da hilft ein bisschen Zitrone nicht ^^

  • Elo

    Elo

    Vor Monat

    Dan wirf eben eine Zitrone rein bevor du es trinkst.

  • TobyStgt

    TobyStgt

    Vor Monat

    Ein Schluck schadet nicht... Ist ja auch eher symbolisch gemeint...

  • Edgar Renje
    Edgar RenjeVor Monat

    Wie man sieht, wird Technologie durchaus günstiger. Anders als andere sehe ich die FCEV durchaus konkurrenzfähig zu BEV. Im Übrigen soll durchaus noch ein Lexus- Ableger kommen.

  • Rick Peter
    Rick PeterVor Monat

    Tolles Auto, tolle Reichweite, tolle Ausstattung...so macht der Wandel spaß.

  • crunch punch
    crunch punchVor Monat

    Ob sich Wasserstoff durchsetzen wird wird sich zeigen. Bzw hängt mit dem aktuellen Stand der Batterietechnologie/Ladetechnologie zusammen. Wenn die Mehrzahl an Autofahrern ein Batterieauto fahren und ca. 25min brauchen um zu laden ist die bessere Option die Brennstoffzellentexhnologie. Will mir nicht ausmalen wie sich ein Stau vor den Chargern ensteht. Zudem sollten einheitliche Stecker durchgesetzt werden wo jeder Hersteller laden kann. Aktuell ist das ja ein Chaos

  • Rupprecht Knecht

    Rupprecht Knecht

    Vor Monat

    @crunch punch hier ein Artikel über Stau an Wasserstofftankstellen in Kalifornien : efahrer.chip.de/news/faehrt-fast-gratis-die-fahrer-des-wasserstoff-autos-wollen-trotzdem-nicht-mehr_103485

  • Peter K.

    Peter K.

    Vor Monat

    @Mr Margiela Hallo. Danke für die Korrektur, das hätte ich nicht gedacht. Mit freundlichem Gruß Peter K.

  • Mr Margiela

    Mr Margiela

    Vor Monat

    @Peter K. das einfrieren ist eher ein Problem im Sommer, da dann das Kondenswasser einfriert.

  • Peter K.

    Peter K.

    Vor Monat

    Hallo. Der Stau vor den Wasserstoffsäulen dürfte viel Schlimmer werden. Wenn Sie zum gleichen Preis eine Wasserstofftankstelle oder 16 Hypercharger aufstellen können, können an der Wasserstofftankstelle am Tag etwa 50 Fahrzeuge betankt werden, falls der Zapfhahn im Winter nicht einfriert und auch immer genug Tanklaster eintreffen. An den 16 Hyperchargern können 48 Elektroautos pro Std. zu 80 % geladen werden, was denen zu größeren Reichweiten als den Wasserstofffahrzeugen verhilft. Also etwa 24 mal so viel. Mit freundlichem Gruß Peter K.

  • Ein Autofan

    Ein Autofan

    Vor Monat

    So ist es! Der Mirai gefällt mir! Der könnte was werden!😉👍

  • thomas van tornout
    thomas van tornoutVor Monat

    The future ?

  • jdm
    jdmVor Monat

    Japanese machine 🇯🇵

  • Raphael Wolf
    Raphael WolfVor Monat

    Toll das ihr diese Technik auch unterstützt. Eigentlich braucht es gar nicht so viele Tankstellen wie bei den Verbrennern. Man kann ja 600km am Stück fahren, da wird es unterwegs sicher eine Tankstelle geben.

  • B M

    B M

    Vor 24 Tage

    @Harald Schön Meine Fresse! Na und?! Wie kann man nur so negativ über eine echt extrem gute Technologie für die Zukunft sein?!

  • Rupprecht Knecht

    Rupprecht Knecht

    Vor Monat

    @TobyStgt na ja wenn dann später mal das erste Auto beim betanken in die Luft fliegt wirst Du es schon mitbekommen. Siehe DEnewss 'Explosion Erdagasauto". CNG hat im Fahrzeug einen Speicherdruck von 250 Bar - stell Dir vor was passiert wenn es beim Tanken den 700 Bar Drucktank im Wasserstoffauto zerreist.

  • TobyStgt

    TobyStgt

    Vor Monat

    @Harald Schön Wir haben so eine Tankstelle in der Nähe, direkt an einer normalen Shell-Tankstelle. Die Anlage ist kaum hörbar. Da ist die Waschanlage lauter.

  • Harald Schön

    Harald Schön

    Vor Monat

    und wer bringt den Wasserstoff zur Tankstelle? Falls ein lautstarkes Turbinengebäude gebaut wird, damit man 700 BAR Druck zusammenbringt.

  • Martin Fußeder
    Martin FußederVor Monat

    Darauf werd ich sparen

  • Manderfreund
    ManderfreundVor Monat

    Ein schönes Auto, kein SUV oder Proletendesign von den deutschen Möchtegern-Premiumherstellern. Wasserstoff oder Batterie, wieso soll nicht Beides parallel existieren? Der Markt regelt sich durch Angebot und Nachfrage. Garantiert sind die Dinomotoren mit grauenhaften Furzgeräuschen chancenlos.

  • Konsai

    Konsai

    Vor Monat

    Verbrenner hätten wahrscheinlich noch viele Jahre lang den Wettbewerbsvorteil. Das Problem ist einfach, dass die Legislatur dafür sorgt, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt keine Verbrenner mehr verkauft werden dürfen. Warum sollten die Autohersteller denn sonst überhaupt damit aufhören, Verbrenner zu bauen? Viel Geld ohne wirkliche (mechanische) Innovation (+~5% Effizienz pro Jahr, wenn überhaupt). Corolla 2004 verbraucht weniger bis gleich als ein Corolla von 2020 (wenn auch weniger Systeme am Laufen sind). Solange auch Wasserstoff noch aus Erdgas bzw. natürlichem Gas gewonnen wird, ist es nicht ökonomisch wertvoller als Benzin oder Diesel direkt zu verbrennen. In solchen Dingen ist vielerorts noch Nachholbedarf.

  • Rupprecht Knecht

    Rupprecht Knecht

    Vor Monat

    @Peter K. Sehr guter Kommentar 👍 Ich möchte noch den Bogen zu CNG spannen da die Tankstellentechnik sehr ähnlich wie bei Wasserstoff ist und auch in den CNG Verdichterstationen heftig Energie verbraten wird. 2005 war der Kilopreis für CNG bei € 0,65.- und innerhalb von ein paar Jahren hatte sich der Preis dann beinahe verdoppelt. Alle Leute die aus Kostengründen auf CNG umgestiegen sind und Ihr teures CNG Auto länger fahren wollten hatten sich letzendlich verrechnet . Die haben dann immer gesagt sie machen es aus Umweltschutzgründen . Ich habe denen dann immer den Stromverbrauch der Verdichterstationen vorgehalten - bis zu 120 Kw/h für den Antriebsmotor des Kompressors - dazu bis zu 16 Kw/h Elektroheizungen damit an kalten Tagen nichts einfriert und noch 6 Kw /h für die Lüfter der Wärmetauscher auf dem Dach um die Abwärme des Kompressors abzuführen. Der Kompressor hat 5% Wirkungsgrad und 95% Abwärme. Insgesamt ist bei CNG also rein gar nichts 'Öko". Der Anteil der Privatnutzer war jedoch vernachlässigbar gering und CNG ist für den privaten Sektor mittlerweile Mausetot. Beim Wasserstoff wird es genauso laufen - der heutige Kilopreis von € 10.- ist ja künstlich kleingehalten. Letztendlich - alle die jetzt vom Wasserstoffauto fabulieren reden doch nur. Kaufen und betreiben ist eine ganz andere Geschichte und da werden die Schwätzer dann alle kneifen. Für unseren persönlichen Bedarf hatten wir den Mittelweg gewählt und 2 LPG Fahrzeuge gekauft. Nach 12 Jahren und 330.000 Km habe ich im Mai den Wagen gegen einen neuen BMW i3 ersetzt. Der i3 ist mittlerweile 12.000 Km gelaufen und hat sich bestens bewährt. Wir werden nächstes Jahr LPG Auto Nr. 2 - derzeit 15 Jahre / 300.000 Km durch einen Weiteren i3 ersetzen. Für uns war es neben den Einsparungen der Kraftstoffkosten Hauptgrund die Autos möglichst lange zu erhalten. Wir setzen auf die Langzeitqualität des i3 und wollen die beiden Autos länger als 10 Jahre fahren. Für uns kommt die E- Auto Prämie wie gerufen. Wir laden über Flatrate - Vertrag für € 25.- pro Monat ( LEW Flatrate ) . Bei 30.000 Km / Jahr sinkt der Preis für den Treibstoff auf € 1.- / 100 Km. Gegenüber LPG sparen wir also noch.

  • Peter K.

    Peter K.

    Vor Monat

    Hallo. Grundsätzlich teile ich eigentlich Ihre Einstellung. Das Problem ist das Wasserstoff aus Kohlestrom oder Erdgas produziert wird, aber Wasserstoff aus Kohlestrom darf als Grüner Wasserstoff verkauft werden, weil dafür angeblich weniger Windkraftanlagen abgeschaltet werden müssen. Da wir noch nie mehr Erneuerbare Energie erzeugt als Verbraucht haben macht diese Technologie keinen Sinn. Es gibt Weltweit nirgends soviel Erneuerbare Energie das es Sinn machen würde. Die Behauptung wir brauchen Speicher ist ebenso Unsinn. Erstens warum baut man die Elektrolyseanlagen neben die Kohlekraftwerke statt neben die Windkraftanlagen? Zweitens lohnt es sich nicht für ein bis zwei Std. im Jahr in ferner Zukunft Elektrolyseanlagen zu bauen. Elektrolyseanlagen werden nur Wirtschaftlich wenn Sie zu 100 % ausgelastet werden. Drittens stellt sich die Frage warum wir 80 % der Energie über die Wasserstofftechnologie vernichten wenn wir 100 % der Energie beim Biogas völlig verlustfrei speichern können. Uns stehen jährlich 40 - 45 TWh aus Biogasanlagen zur Verfügung die derzeit als Grundlast wie Kohlestrom eingespeist werden. Verdreifacht die Leistung der Biogasanlagen, stellt die Kohlekraftwerke ab und wir erreichen schon Heute die CO² Ziehle für 2030. Wir hätten das sogar schon vor 6 - 7 Jahren machen können. Es ist doch viel vernünftiger nur den Strom zu produzieren den wir brauchen als für die Kohlekraftwerke ständig Windkraftanlagen abzuschalten und neue Elektrolyseanlagen zu bauen. Den Restlichen Kohlestrom liefern wir dann gegen Bezahlung ins Ausland. Uns bleiben von 40 - 80 TWh an Kohlestrom den wir ins Ausland liefern ein paar hundert Millionen € als Ertrag, aber wir zahlen über 6 Milliarden € jährlich für abgeschaltete Windkraftanlagen, sowie über 4,5 Millairden € für Kohleimporte und haben inzwischen 2.500 km² an Fläche in Deutschland zerstört, wofür Dörfer, Städte und Baudenkmähler wie Kirchen einfach abgerissen wurden. Man hat sogar noch nach dem Kohleausstieg ein Gesetz durchgebracht wonach die Besitzer von Haus und Grundstück einfach enteignet werden können wenn Sie mit den Angeboten der Kohleindustrie für Ihren Besitz nicht einverstanden sind. Angeblich aus öffentlichem Interresse. Wahrscheinlich als Recht auf Selbstvernichtung von Land und Gesundheit der Bürger. Das ist mein Grund gegen die Wasserstofflobby, die wohl als letzte Rettung der Kohlekraftwerke angesehen werden muss, meine Argumente vorzubringen. Ein schönes Auto ist der Toyota diemal trotzdem, hätte auch ein schönes BEV mit viel mehr Reichweite werden können. In zwei oder drei Jahren hat sich das Thema meineserachtens sowieso erledigt, wenn die Akkus die doppelte bis dreifache Reichweite der Wasserstofffahrzeuge erreicht haben. Mit freundlichem Gruß Peter K.

  • William Drijver
    William DrijverVor Monat

    Auch LKWs werden elektrisch. Wasserstoff ist auch fur solche Fahrzeuge zu teuer, en braucht zuviel CO2. Und tankstellen sind sehr teuer, 700 bar druck im Tank, und, und und. Fur grosse Flugzeuge und Schiffe hat Wasserstoff hoffentlich eine Zukunft.

  • William Drijver
    William DrijverVor Monat

    KIA und Hyundai verkaufen tausende pro Jahr: wann kommt Toyota endlich mit einen EV?

  • Martin W.

    Martin W.

    Vor Monat

    Es gibt einen rein elektrischen C-HR, aber nur in Shanghai leider.

  • Just Curious

    Just Curious

    Vor Monat

    Bloch mit dem ersten rein batterieelektrischen Auto aus dem Toyota-Konzern (Lexus): denewss.info/channel/aIJnjZd8fJTI26c/video.html

  • TobyStgt

    TobyStgt

    Vor Monat

    Lexus UX300e

  • knislappen
    knislappenVor Monat

    Leider etwas teuer noch. Naja ist ja auch eine neue Technik

  • Ted Mosby

    Ted Mosby

    Vor Monat

    @be la Der aktuelle Mirai kostet 55.618,50 Euro. Aber nur, wenn man sich für das 30 Monate Leasing entscheidet. Bei Barzahlung kostet er 72.618,50 Euro.

  • be la

    be la

    Vor Monat

    Ich finde den Preis okay, man bekommt ein großes Auto mit viel Platz und auf neuestem Stand der Technik nach Abzug der staatlichen Prämie für 50-55k. Das zahlt man auch oft für einen Verbrenner in der Größe.

  • Martin Fußeder

    Martin Fußeder

    Vor Monat

    Kann halt noch nicht so in Massenproduktion gefertigt werden. Trotzdem geil

  • Marco aka Marco
    Marco aka MarcoVor Monat

    Wow der Toyota Mirai kann auch schon sein! Wer hätte das nach dem ersten Modell gedacht. Top!!

  • Daisy Duckface
    Daisy DuckfaceVor Monat

    4,2 Tonnen ? Krass...

  • Arthur

    Arthur

    Vor Monat

    Nein, 1.9t aber ok haha

  • Daisy Duckface
    Daisy DuckfaceVor Monat

    Solche neuartigen Technologien kann man eh nur als Luxus-Limousinen verkaufen... Zeigte sich schon beim Tesla Model S...

  • Daisy Duckface
    Daisy DuckfaceVor Monat

    Sieht sogar gut aus von der Seite, wie Tesla... Könnte halt nur etwas breiter noch sein... so wie die Audi-Ärsche...

  • Thomas Jefferson

    Thomas Jefferson

    Vor Monat

    Lost

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